{"id":387,"date":"2012-03-18T11:40:03","date_gmt":"2012-03-18T10:40:03","guid":{"rendered":"https:\/\/jazzresearch.org\/?p=387"},"modified":"2019-03-29T12:35:07","modified_gmt":"2019-03-29T11:35:07","slug":"jazzforschung-44-2012","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/jazzresearch.org\/en\/jazz-research\/jazzforschung-44-2012\/","title":{"rendered":"Jazzforschung \/ Jazz Research 44 (2012)"},"content":{"rendered":"<p><strong>Jazz in Denmark<\/strong><br \/>\n<strong>Jazz in the Netherlands<\/strong><br \/>\n<strong>Jazzentwicklung in \u00d6sterreich<\/strong><br \/>\n<strong>Herbie Hancocks\u2018 Harmony<\/strong><br \/>\n<strong>Stilistik von Marc Ribot<\/strong><br \/>\n<strong>Clare Fischer and the Montuno<\/strong><br \/>\n<strong>Inszenierung von Musical Shorts<\/strong><br \/>\n<strong>Rethining Jazz History<\/strong><\/p>\n<h5>Inhalt\/Contents:<\/h5>\n<p><strong>Anne Dvinge \/ Christa Bruckner-Haring \/ Caterina Kehl<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Historical Overview of the Development of Jazz in Denmark<\/p>\n<p><strong>Zusammenfassung<\/strong><br \/>\nSeit den 1930er Jahren nimmt der Jazz eine wesentliche Position in der Musiklandschaft D\u00e4nemarks ein. Im vorliegenden \u00dcberblick werden zentrale Merkmale und Entwicklungen des Jazz in D\u00e4nemark anhand von musikwissenschaftlicher Literatur, Interviewbefragungen von Protagonisten der Jazzszene sowie Internet-Recherchen zur aktuellen Jazzszene dargestellt.<\/p>\n<p>Nach den ersten Kontakten mit jazzverwandter Musik und fr\u00fchen Formen des Jazz in D\u00e4nemark um die Wende des 20. Jahrhundert bis zum Ende der 1920er Jahre werden in einem zweiten Abschnitt die fr\u00fche Jazzp\u00e4dagogik und die Rolle des Jazz im Kulturradikalismus in den 1930er Jahren beleuchtet. Als \u201egoldenes Zeitalter des Jazz\u201c werden die Jahre 1940-1945 bezeichnet, als Jazz w\u00e4hrender der Besetzung D\u00e4nemarks durch die deutsche Wehrmacht eine enorme Popularit\u00e4tssteigerung erlebte. Dem Einzug des Bebop und des Revival Jazz ab dem Ende des Zweiten Weltkrieges bis zum Ende der 1950er Jahre folgt die \u00c4ra des Kopenhagener Clubs \u201eJazzhus Montmartre\u201c, die durch avantgardistische Entwicklungen und Kooperationen mit US-Musikern gepr\u00e4gt ist. In der zweiten H\u00e4lfte der 1970er Jahre werden staatliche F\u00f6rderma\u00dfnahmen f\u00fcr Jazz von gro\u00dfer Bedeutung, beispielsweise durch die Einrichtung von Jazz-Zentren, Jazz-Preisen und dem Copenhagen Jazz Festival. Nach der Darstellung wesentlicher Entwicklungen im d\u00e4nischen Jazz seit den 1980er Jahren ist ein weiterer Abschnitt der \u201erytmisk music\u201c in der Musikausbildung und der Jazzforschung in D\u00e4nemark gewidmet. Das abschlie\u00dfende Kapitel behandelt die spezielle d\u00e4nische Klangfarbe im Jazz, auch bezeichnet als \u201ehygge-jazz\u201c.<\/p>\n<p><strong>Loes Rusch<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jazz in the Netherlands, 1919-2012: Historical Outlines of the Development of a Social and Musical Praxis<\/p>\n<p><strong>Zusammenfassung<\/strong><br \/>\nDer vorliegende Artikel gibt einen \u00dcberblick \u00fcber die Entwicklung des Jazz in den Niederlanden, wobei er gleicherma\u00dfen musikalische und soziale Entwicklungen mit einbezieht, indem u. a. die Ver\u00e4nderungen in der musikalischen Organisation, der musikalischen Ausbildung, im Fundraising sowie in der Wahrnehmung und Darstellung des Jazz thematisiert werden. Dar\u00fcber hinaus geht es in einem gesonderten Abschnitt um den Jazz im kolonialisierten Ostindien der Vorkriegszeit.<\/p>\n<p>Der Jazz in den Niederlanden konnte sich zu einem gro\u00dfen Teil den anf\u00e4nglichen Assoziationen mit Variet\u00e9-Acts, Tanz und generell der amerikanischen Unterhaltungsindustrie entziehen und entwickelte sich zu einer institutionalisierten Kunstform, die v\u00f6llig in die niederl\u00e4ndische Kultur integriert wurde. Die Diskussionen und Entwicklungen im niederl\u00e4ndischen Jazz w\u00e4hrend den 1970er und \u201880er Jahren wurden jedoch von wachsenden Spannungen zwischen sogenannten \u201emodernen Jazz-Musikern\u201c gepr\u00e4gt. W\u00e4hrend die modernen Jazz-Musiker wie Frans Elsen, Ack van Rooyen und Ruud Jacobs eine eher konventionelle, amerikanische Auffassung von Jazz hatten, setzen die improvisierenden Musiker wie Misha Mengelberg, Willem Breuker und Han Bennink sich f\u00fcr die Erneuerung des musikalischen Lebens in den Niederlanden ein. Sie experimentierten mit kollektiver Improvisation, Stilmischungen, interdisziplin\u00e4ren Kooperationen und flexiblen Ensembles. Au\u00dferdem erhoben sie Anspruch auf staatliche Unterst\u00fctzung f\u00fcr ihre Arbeit und initiierten unter anderem einen Berufsverband f\u00fcr improvisierende Musiker, die erste strukturelle F\u00f6rderung f\u00fcr Jazz und das Bimhaus, welches der gr\u00f6\u00dfte Veranstaltungsort f\u00fcr Jazz in den Niederlanden werden sollte.<\/p>\n<p>Die j\u00fcngere 1980er Generation niederl\u00e4ndischer Jazz-Musiker wurde gr\u00f6\u00dftenteils an Musikhochschulen ausgebildet und musiziert losgel\u00f6st von festen Gruppen oder Genres, wodurch man sie in verschiedenen interessanten Zusammenstellungen und Projekten erleben kann. Auf diese Weise sind die fr\u00fcheren Diskussionen verstummt, und die Musiker des in der Tradition wurzelnden modernen Jazz wie auch die improvisierenden Musiker sind in eklektischer Weise zusammengewachsen.<\/p>\n<p><strong>Christa Bruckner-Haring<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ein historischer \u00dcberblick der Jazzentwicklung in \u00d6sterreich<\/p>\n<p><strong>Summary<\/strong><br \/>\nJazz has been an integral part of the Austrian music scene since the postwar era and has found wide acceptance in the Austrian cultural landscape over time. This paper presents an overview of the most important developments and personalities in Austrian jazz history. The sources for this information include musicological texts on jazz in Austria as well as interviews with observers and active members of the jazz scene; online research is also of particular relevance, especially concerning more recent history. The first section, \u201cFrom the beginnings to the end of World War II\u201d, deals mainly with the early development of jazz until the Nazi era. The second, \u201cPostwar and the 1960s\u201d traces the beginnings of an independent scene and important Austrian expatriate musicians as well as discussing Graz as a stimulating force and academic institutionalization. The section \u201cThe late 1960s to the generational change of the late 1970s\u201d deals with the Vienna scene as well as the influence of the \u201cVienna Art Orchestra\u201d and its leading soloists from that period. The final section, \u201cStylistic pluralism \u2013 the 1980s to the present\u201d examines various trends and musicians from the 1980s and 1990s as well as introducing the first generation of the new millennium.<\/p>\n<p><strong>Tom Sykes<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Virtual Scenes of Interaction? Jazz and Connectedness in the Digital Age<\/p>\n<p><strong>Zusammenfassung<\/strong><br \/>\nDer vorliegende Artikel besch\u00e4ftigt sich mit dem Konzept \u201cvirtueller Szenen\u201d im Jazz, die auf den Online-Aktivit\u00e4ten jenes Personenkreises basieren, der die ansonsten \u00fcbliche Jazzszene bildet, und er geht von einem Forschungsansatz aus, der neben medientheoretischen und soziologischen Ans\u00e4tzen auch miteinbezieht, was \u201cvirtuelle Ethnographie\u201d genannt werden k\u00f6nnte. Einleitend wird die Entwicklung der theoretischen Debatte rund um Musikszenen er\u00f6rtert, wobei es schwerpunktm\u00e4\u00dfig um Studien zur Popularmusik geht, und es wird hinterfragt, in welcher Weise sich Jazzszenen in dieses Szenario einf\u00fcgen. Nachfolgend geht es um die Konzepte von Online Communities und virtuellen Musikszenen, wobei Begrifflichkeiten wie Identit\u00e4t und \u201econnectedness\u201c miteinzubeziehen sind. Abrundend werden die Ergebnisse von Befragungen zur Diskussion gestellt, die bei zwei Jazzfestivals in Nordengland erhoben wurden.<\/p>\n<p><strong>Franz Krieger<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Impressionist and Expressionist Harmony in Jazz, as Exemplified by Herbie Hancock<\/p>\n<p><strong>Zusammenfassung<\/strong><br \/>\nHinsichtlich impressionistischer bzw. Expressionistischer Klangwirkung sind Hancocks wichtigste harmonische Gestaltungsweisen der Gebrauch alterierter Optionst\u00f6ne bei Kl\u00e4ngen mit Durzterz, gefolgt von der Anwendung des Moll-major7-Akkords, bitonalen Schichtungen und Sekund-Reibekl\u00e4ngen. R\u00fcckungen und Sequenzen, vor allem im Halbtonabstand, sind auch noch von besonderer Bedeutung, gefolgt von den eher seltener verwendeten Slash-Akkorden und Quarten. Dort und dann kommen Harmonieprogressionen in gleichbleibenden Intervallschritten vor wie auch klangmalerische Gestaltung. Nur marginal verwendet werden lineare Melodik und Blockspielweise, lediglich singul\u00e4r erschienen kontrapunktische und clusterartige Gestaltung. Im Wesentlichen ben\u00fctzt Hancock also etwas mehr als eine Handvoll von Spielmitteln, mit denen er seit Beginn seiner Karriere bis in die Gegenwart gestaltet.<\/p>\n<p><strong>M\u00e1rton Szegedi<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Stilistik von Marc Ribot am Beispiel der Masada-Projekte John Zorns<\/p>\n<p><strong>Summary<\/strong><br \/>\nBased on transcriptions of selected Masada recordings made by the author, the polystylistic playing of American guitarist Marc Ribot will be examined. The analysis of the pieces will be organized according to instrumentation (solo, Bar-Kokhba Sextet, Electric Masada incl. The Dreamers, Ribot\u2019s own trio) and will reveal in particular the targeted use of a few structures alien to the style: unorthodox guitar sound, unusual playing techniques, etc.<\/p>\n<p><strong>Brian DiBlassio<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Clare Fischer\u2019s Compositional Innovations within the Latin Jazz Montuno<\/p>\n<p><strong>Zusammenfassung<\/strong><br \/>\nIm Latin Jazz dient der Montuno prim\u00e4re der perkussiven und akkordischen Begleitung. Clare Fischer entwickelte den Montuno weiter, indem er kompositorische Elemente einbrachte, die in ihrer ausgeweiteten Melodik, Harmonik und Rhythmik Dissonanz evozieren. Der vorliegende Artikel analysiert Fischers diesbez\u00fcgliche Techniken anhand ausgew\u00e4hlter Kompositionen, wobei das Hauptaugenmerk auf der synergetischen Implementation melodischer und harmonischer Gestaltungsmittel liegt.<\/p>\n<p><strong>Bernd Hoffmann<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ru\u00df im Gesicht: Zur Inszenierung US-amerikanischer Musical Shorts<\/p>\n<p><strong>Summary<\/strong><br \/>\nFrom 1926 musical shorts begin to appear commercially in the US as a support to talkies in the recently-built cinemas. Some of these shorts appear useful as a source for jazz research but have been rarely analysed, showing various forms of music and its presentation. With a yearly production volume of about 1000 titles (1926-1940) the musical shorts reflect the spirit of the time using respective performance and stage characteristics, and using serious as well as popular music.<\/p>\n<p>In this paper, eight film formats will be looked at systematically, belonging to the most established types of movies. Referring to the musical repertoire of the syncopated music of the musical shorts they can be divided into a first period (1926-1932), and then a more jazz-oriented second period (1932-1940). It is remarkable that the blackface activities correlate with syncopated music (ragtime, cakewalk, coon songs). The showing of social life makes up a large part of the programme: illusory fictitious scenes are staged, such as cabins in front of cotton plantations, a jazz club in Harlem, etc. An analysis of the representative Paramount musical short After Seben (USA 1929) reveals both musical and visual characteristics of the first and the second period.<\/p>\n<p>As a result of the analysis musical shorts can be considered as a significant source for the research on popular music in the USA as well as a basic documentation of the different jazz styles at the time. Due to little material funds a search for these musical shorts should be intensified.<\/p>\n<p><strong>Nicholas Gebhardt<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">When Jazz Was Foreign: Rethinking Jazz History<\/p>\n<p><strong>Zusammenfassung<\/strong><br \/>\nW\u00e4hrend des gr\u00f6\u00dften Teils des 20. Jahrhunderts war Jazz nicht zu trennen von Definitionen afroamerikanischer Identit\u00e4t, amerikanischer Kultur, karibischer Kultur und teils europ\u00e4ischer Kultur. Jazz diente hierbei als Metapher und Ausdrucksvehikel f\u00fcr rassenbedingte Unterschiede, jedoch auch als Mittel, diese zu \u00fcberwinden. Der vorliegende Aufsatz thematisiert einige jener grundlegenden Pr\u00e4missen, durch die die Betrachtung der Musiker und ihrer Musik auch deren kulturgeschichtliche Signifikanz innerhalb des atlantischen Raumes aufzeigt.<\/p>\n<p>Der erste Teil der Untersuchung bringt einen Aufriss mehrerer rezenter Versuche, die \u201eGeschichte des Jazz\u201c zu erz\u00e4hlen. Dabei wird auf Konzepte wie \u201eKreolisierung\u201c, \u201eHybridisierung\u201c, \u201eDiaspora\u201c und \u201eTransnationalismus\u201c Bezug genommen, um damit die Urspr\u00fcnge dieser Musik wie auch deren aktuelle Identit\u00e4t zu kl\u00e4ren. Im zweiten Teil werden Argumente f\u00fcr einen umfassenden Forschungsansatz er\u00f6rtert, der die karibische Historie und die kreolische Kultur mit einbezieht (Atkins spricht in diesem Zusammenhang von einer globalen Geschichte des Jazz). Dazu werden etliche Beispiele jener Aufnahmen Jelly Roll Mortons erl\u00e4utert, die 1938 f\u00fcr die Library of Congress entstanden und die eine Reihe von Hinweisen zu den Urspr\u00fcngen des Jazz enthalten. Das generelle Ziel des vorliegenden Aufsatzes besteht darin, den analytischen Rahmen zu hinterfragen, den wir \u00fcblicherweise anlegen, um jene Musiker zu erfassen und zu klassifizieren, die sich im 20. Jahrhundert von der Karibik und den beiden Amerikas herleiten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jazz in Denmark Jazz in the Netherlands Jazzentwicklung in \u00d6sterreich Herbie Hancocks\u2018 Harmony Stilistik von Marc Ribot Clare Fischer and the Montuno Inszenierung von Musical Shorts Rethining Jazz History Inhalt\/Contents: Anne Dvinge \/ Christa Bruckner-Haring \/ Caterina Kehl Historical Overview of the Development of Jazz in Denmark Zusammenfassung Seit den 1930er Jahren nimmt der Jazz [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-387","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-jazz-research"],"translation":{"provider":"WPGlobus","version":"3.0.2","language":"en","enabled_languages":["de","en"],"languages":{"de":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"en":{"title":false,"content":false,"excerpt":false}}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/jazzresearch.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/387","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/jazzresearch.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/jazzresearch.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/jazzresearch.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/jazzresearch.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=387"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/jazzresearch.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/387\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":863,"href":"https:\/\/jazzresearch.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/387\/revisions\/863"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/jazzresearch.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=387"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/jazzresearch.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=387"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/jazzresearch.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=387"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}