{"id":1378,"date":"2022-03-15T10:25:06","date_gmt":"2022-03-15T09:25:06","guid":{"rendered":"https:\/\/jazzresearch.org\/?p=1378"},"modified":"2022-03-15T10:25:06","modified_gmt":"2022-03-15T09:25:06","slug":"research-round-table-30-03-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/jazzresearch.org\/en\/news\/research-round-table-30-03-2022\/","title":{"rendered":"Research Round Table \u2013 30.03.2022"},"content":{"rendered":"<p><strong>Vortrag von Monika E. Schoop (Leuphana University L\u00fcneburg) und Melanie Ptatscheck (Popakademie Baden-W\u00fcrttemberg) am 30. M\u00e4rz 2022, um 18.00 Uhr, Palais Meran, Kleiner Saal:<\/strong><br \/>\n<strong>#GenderMachtPop: Machtstrukturen in der popul\u00e4ren Musik<\/strong><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/jazzresearch.org\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Research-Round-Table-30.03..png\" \/><\/p>\n<p>Was macht Macht in der popul\u00e4ren Musik? Und was hat Gender damit zu tun? In ihrem Vortrag gehen Melanie Ptatscheck und Monika Schoop, Gr\u00fcnderinnen des Netzwerks Early Career Women* in Popular Music Research, diesen Fragen anhand ausgew\u00e4hlter Beispiele nach. Dabei r\u00fccken sie vielf\u00e4ltige Machtbeziehungen und ihre Auswirkungen in den Vordergrund. Thematisiert werden unter anderem die fehlende Sichtbarkeit \u2013 oder gar Abwesenheit \u2013 weiblich gelesener und non-bina\u0308rer Personen, die (Re-)Produktion von Ausschl\u00fcssen in musikalischer Sozialisation und Musikausbildung, mediale Repr\u00e4sentationen sowie sexualisierte Gewalt. Der Vortrag l\u00e4dt ein zum kritischen Hinterfragen und Aufbrechen bestehender Machtstrukturen und legt eine Grundlage zur Diskussion von Interventionsstrategien.<\/p>\n<p><strong>Ein Workshop der Vortragenden am 31. M\u00e4rz 2022 von 10:00\u201315:00 Uhr vertieft diese Inhalte (Anmeldung unter jazzforschung@kug.ac.at).<\/strong><\/p>\n<p>Monika E. Schoop ist Juniorprofessorin f\u00fcr Musikwissenschaft (insb. Popular Music Studies) an der Leuphana Universit\u00e4t L\u00fcneburg. Sie ist Chair des deutschsprachigen Branches der International Association for the Study of Popular Music (IASPM D-A-CH). Zu ihren Forschungsschwerpunkten geh\u00f6ren neben Musik als Medium der Erinnerung und Popularmusik auf den Philippinen, auch Gender und Queer Studies. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin des Gleichstellungsb\u00fcros der Universit\u00e4t zu K\u00f6ln betreute sie von 2008 bis 2014 Projekte aus den Bereichen Gleichstellung und Gender Studies. Au\u00dferdem konzipierte sie Workshops zu den Themen Gender und Diversit\u00e4t f\u00fcr verschiedene Hochschulen im In- und Ausland.<\/p>\n<p>Melanie Ptatscheck ist Visiting Scholar an der Popakademie Baden-W\u00fcrttemberg und Lehrbeauftragte an verschiedenen deutschen Universit\u00e4ten und Hochschulen. Nach Forschungsaufenthalten in den USA erhielt sie eine Gastprofessur an der Hochschule f\u00fcr Musik und Tanz K\u00f6ln. Mit dem Fokus auf die mentale Gesundheit von Akteur*innen im Musikbusiness arbeitet sie an der Schnittstelle zwischen Popular Music Studies und Public Health. Hierzu absolvierte sie eine Ausbildung zum Mental Health Facilitator und studiert im berufsbegleitenden Master Gesundheitswissenschaften. Sie ist Beiratsmitglied der Gesellschaft f\u00fcr Popularmusikforschung (GfPM) und leitet seit 2015 den GfPM Early Career-Workshop f\u00fcr Popularmusikstudierende.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vortrag von Monika E. Schoop (Leuphana University L\u00fcneburg) und Melanie Ptatscheck (Popakademie Baden-W\u00fcrttemberg) am 30. M\u00e4rz 2022, um 18.00 Uhr, Palais Meran, Kleiner Saal: #GenderMachtPop: Machtstrukturen in der popul\u00e4ren Musik Was macht Macht in der popul\u00e4ren Musik? Und was hat Gender damit zu tun? 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